Der Schutz des geistigen Eigentums bei kreativen Leistungen ist lückenhaft und wird vom Gesetzgeber in dramatischer Weise vernachlässigt. Damit wird die wirtschaftliche Basis der Designunternehmen untergraben und ihre Existenz aufs Spiel gesetzt. Der Gesetzgeber muss Kreativleistungen gegen Übergriffe schützen, um einen wirtschaftlich robusten, investitionsfahigen Berufsstand der Designer zu erhalten.
Die Initiative Deutscher Designverbände e.v. iDD bietet ihre Mitwirkung bei der Vorbereitung entsprechender Gesetzesvorlagen an.
Die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) gibt sich eine Rechtsform
Mit der Unterzeichnung der iDD-Satzung haben die Verantwortlichen der Verbände den wichtigen Schritt von der gemeinsamen, eher locker verbundenen Initiative zur Bildung einer Rechtskörperschaft vollzogen.
Foto: Markus Wessel, Entwicklungsgesellschaft Zollverein

Der formelle Akt der Unterzeichnung fand am Samstag, den 11.Juli 2009, auf dem Welterbe Zollverein, Essen, statt.
Foto: Arne Leichert (BDG)

Der formelle Akt der Unterzeichnung fand am Samstag, den 11.Juli 2009, auf dem Welterbe Zollverein, Essen, statt. Dort ist auch der Sitz der iDD.
Zur Vorsitzenden der iDD wählte die Gründungsversammlung, Susanne Lengyel, Präsidentin des VDID, und zum stellvertretenden Vorsitzenden Steffen Schauberger, Vizepräsident des BDG, Mitglied im Forum Typografie und in der TGM.
Die iDD vertritt die organisierten Designerinnen und Designer folgender Verbände:
Bund Deutscher Grafik-Designer e.V. (BDG), Forum für Entwerfen e.V. (FfE), Forum Typografie e.V. (FT), Illustratoren Organisation e.V. (IO), Typografische Gesellschaft München e.V. (TGM), Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) und Verband Deutscher Mode- und Textil-Designer e.V. (VDMD).
Darüber hinaus versteht sie sich als Sprachrohr aller Designerinnen und Designer gegenüber Politik und Wirtschaft.
Weitere Informationen sind der Pressemitteilung zu entnehmen.


















