Der Schutz des geistigen Eigentums bei kreativen Leistungen ist lückenhaft und wird vom Gesetzgeber in dramatischer Weise vernachlässigt. Damit wird die wirtschaftliche Basis der Designunternehmen untergraben und ihre Existenz aufs Spiel gesetzt. Der Gesetzgeber muss Kreativleistungen gegen Übergriffe schützen, um einen wirtschaftlich robusten, investitionsfahigen Berufsstand der Designer zu erhalten.
Die Initiative Deutscher Designverbände e.v. iDD bietet ihre Mitwirkung bei der Vorbereitung entsprechender Gesetzesvorlagen an.
Warum ist etwas, wie es ist? Warum wurde es genau so geschrieben? Warum ist es groß? So klein? Oder auch: Worauf weiß ich keine Antwort? Fragen, staunen, nichts als gegeben nehmen ... Kreativität entsteht nicht aus gesicherter Erfahrung, sie wächst aus dem Hunger nach Wissen. Michael Wolffs Begeisterung für die kleinen Dinge ist unstillbar – und unbeschreiblich ansteckend.
Die Spitzenverbände der Designer, iDD und DT begrüssen die Pläne zur Wiederanhebung des Bundeszuschusses zur Künstlersozialversicherung auf 25%, wie sie von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, MdB, und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium Hans-Joachim Otto, MdB, vorgeschlagen wurde.
Der Wahnsinn hat Methode
Die zündende Idee kommt, wenn die Zeit reif ist. Ganz unvermittelt ist sie da, scheinbar ein Zufallsprodukt, das Kreative aufgrund ihres Talents, eines exzentrischen bis wahnsinnigen Charakters oder qua Vererbung geschenkt bekommen. Doch der Wahnsinn hat Methode.
Die Stimme der Gestalter
Als Vertreter der Designerinnen und Designer setzt sich die Initiative Deutscher Designverbände e.V. iDD systematisch für die Verbesserung der Rahmenbedingungen aller Designberufe und der Designwirtschaft ein.



























